Die Diagnose Hautkrebs ist oft schockierend. Umso wichtiger ist eine plastisch-chirurgische Behandlung, die möglichst unauffällige Narben hinterlässt. Durch individuell geplante Gewebeverschiebungen kann der Tumor sicher entfernt werden und die sichtbaren Folgen der Operation sind minimal.
Behandlungsüberblick
- Eingriff: Operativ, Dauer je nach Ausmaß ca. 30-90 Min., ambulant, tagesklinisch oder stationär
- Schmerzen: Gering bis mäßig, lokale Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose
- Ausfallszeit: Leichte körperliche Tätigkeit nach 2 Wochen, volle Belastung nach 6 Wochen
- Endresultat: Nach ca. 12 Wochen
- Kosten: Je nach Ausmaß
Behandlungsdetails
Bösartige Tumoren der Haut oder Hautkrebs können in verschiedenen Formen auftreten. Am bekanntesten ist wohl der schwarze Hautkrebs, das Melanom. Weniger bekannt ist der weiße Hautkrebs, der in zwei unterschiedlichen Typen auftreten kann. Das Basalzellkarzinom oder Basaliom und das Plattenepithelkarzinom treten häufig an sonnenexponierten Stellen im Gesicht auf und können unbehandelt zu größeren Schäden des betroffenen Gewebes führen.
Als plastischer Chirurg kann ich Ihnen die Wiederherstellung (Rekonstruktion) nach Entfernung von bösartigen Tumoren im Gesicht anbieten. Operationen im Gesicht müssen besonders genau geplant werden, um ein möglichst unauffälliges Ergebnis erzielen zu können. Durch meine jahrelange Erfahrung im Bereich der plastischen Gesichtschirurgie kann ich Ihnen eine schonende und gleichzeitig onkologisch sichere Behandlung anbieten, bei der die natürlichen Formen des Gesichtes möglichst vollständig erhalten werden. In der Zeit nach einer operativen Therapie lege ich großen Wert auf eine adäquate dermatologische Nachsorge, um die größtmögliche Sicherheit zu garantieren. Schonende Operationstechniken und unauffällige Narben garantieren ein ästhetisches Ergebnis.
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